Samstag, 5. Juni 2010

Zwischen musikalischen „Ausgrabungen“ und internationalem Musikfestival. Hat man da noch Zeit?


San Miguel de Velasco, Bolivien, 27. April 2010


Ein herzliches „hola y buenas tardes“ an alle!

Eigentlich, um ehrlich zu sein, habe ich gar keine Zeit. Keine Zeit? Richtig, keine Zeit! Keine Zeit, um mich hinzusetzen und einen Rundbrief zu schreiben. Doch da komme ich ins Grübeln, und beschlieβe, mich doch an den Computer zu setzen, um ein paar Gedanken und Erlebnisse in die Weite Welt zu senden. Denn ich bin es euch allen schuldig, die ihr mich so sehr unterstützt habt und immer noch unterstützt, in allen erdenklichen Formen. Und abgesehen davon, er ist ja auch seit Langem schon überfällig, der 11. Rundbrief aus meinem MaZ-Einsatz in der Chiquitanía, im Oriente von Bolivien. Aber es wird ebenfalls sicherlich der letzte aus Bolivien sein, denn die Zeit, die mir hier noch verbleibt, verkürzt sich mit jedem Tag deutlich, mein MaZ-Einsatz nähert sich mit groβen Schritten seinem Ende und das Rückflugdatum wirft seine Schatten voraus: drei Wochen noch...

Ich überlege nochmal: warum habe ich eigentlich keine Zeit? Ich hatte doch immer Zeit. Natürlich, zwischendrin immer viel los, viel zu erledigen, viel Arbeit, viele Ideen, Tatendrang. Nun sind es schon fast zwei Jahre, dass ich hier in Bolivien, in San Ignacio und San Miguel, lebe und arbeite, mit den Menschen feiere, bete und genieβe. Nie hatte ich das Gefühl, für irgendetwas wichtiges keine Zeit zu haben. Zwei Jahre, oder besser gesagt 20 Monate, am Anfang scheint es ewig lang zu sein; in so viel Zeit kann man alles machen. Doch nun erlebe ich das Phänomen, keine Zeit zu haben; keine Zeit zu haben, um zu leben? Um zu genieβen? Um einfach nur Da zu sein? Nein. Da stimmt irgendwie etwas nicht. Eine meiner Devisen war immer: wer keine Zeit hat, nimmt sich keine! Freilich ist da noch viel Arbeit, die eigentlich gemacht werden sollte. Aber ich muss auch feststellen, dass ich einige Dinge, die ich bereits angefangen habe, nicht fertigstellen werden kann. Nicht in den drei Wochen, die mir noch bleiben. Einige werde ich in Deutschland vollenden, andere muss ich anderen Leuten überlassen, oder bleiben einfach liegen (aber dann sind sie auch nicht so wichtig). So fasste ich den Entschluss, mir Zeit zu nehmen. Zeit, um die letzten drei Wochen noch so richtig intensiv zu erleben, leben und genieβen; und einen Teil der geplanten Arbeiten fertigzustellen. Aber ich werde mich davon nicht unter Druck setzen lassen. Also habe ich wirklich keine Zeit? Natürlich habe ich Zeit! Und ganz besonders nehme ich mir Zeit, um diesen letzten Rundbrief aus San Ignacio und San Miguel an jeden einzelnen von euch zu schreiben.

Den vorherigen Rundbrief schrieb ich zu Beginn des Jahres. Viel ist seither passiert. Zu viel, um alles, oder auch nur wenigstens die Hälfte, erzählen zu können. Mir wird nur möglich sein, einige kleine Bruchstücke, Erlebnisse, Erzählungen und Stichpunkte aus dem Erlebten herauszunehmen. Aber wenigstens das will ich tun.

Um nicht zuerst in weit Vergangenes zu schweifen, will ich im Hier und Jetzt anfangen. Mit dem Aktuellsten, wo wir gerade mitten drin sind: dem groβen, berühmt-berüchtigten Internationalen Barockmusikfestival, das zum achten Mal in der Chiquitanía, im Oriente Boliviano, stattfindet. Ich finde es groβartig, es hier, in Bolivien, erleben zu können, zum Einen als aktiver Teilnehmer mit der Streichergruppe von San Miguel, und zum Anderen als passiver Zuhörer der hochkarätigen internationalen Ensembles und Gruppen, welche europäische und amerikanische Barock- und Renaissancemusik interpertieren, in den unterschiedlichsten Besetzungen, von Vokalensembels und Chören über Streichergruppen, Blech- und Holzbläserensembles bis hin zu den Streichorchestern und Chören der örtlichen Musikschulen. Einfach genial. Mit der Streichergruppe der Musikschule von San Miguel konnten wir bereits zwei Konzerte erfolgreich gestalten mit einem abwechslungsreichen Repertoire wie etwa den Sonaten aus den ehem. Chiquitanischen Jesuitenreduktionen, Kammersonaten von Corelli, Duos, Trios und folklorische Stücke. Für den kommenden Donnerstag steht noch eine weiter Aufführung in der Kathedrale von San Ignacio aus. Die Probenarbeit zur Vorbereitung war und ist immer noch sehr intensiv, aber dank dem Engagement und groβen Einsatz der beiden weiteren Instrumentallehrer, welche seit Ende Januar nun beinahe vollständig das Unterrichten der Schüler übernehmen und mir so mächtig unter die Arme greifen, konnten wir zusammen die geplanten musikalischen Werke effizient erarbeiten. Und ich denke, das Ergebnis dieser sehr intensiven Arbeit (normalerweise jeden Tag eineinhalb Stunden, in den letzten Wochen vor dem Konzerten den ganzen Nachmittag und die Wochenenden) kann sich hören lassen. Auch muss ich sehr die Ausdauer und Anstrengungen der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen bewundern.

Des Weiteren war es in den letzten Monaten eine wichtige Aufgabe, welche nicht immer ganz einfach war, der Musikschule in San Miguel eine gute Infrastruktur zu geben, sie zu organisieren und die Aufgaben auf verantwortungsbewusste Leute zu übergeben. Dabei erscheint mir besonders wichtig die aktive Teilnahme der Schülereltern. Deren Teilnahme an den monatlichen Versammlungen war bisher jedoch leider immer etwas spärlich. Vor allem ist es manchmal schwierig, den Eltern klar zu machen, dass die ersten Verantwortlichen und Interessierten sie selbst sind, als Eltern ihrer Kinder, welche den Musikunterricht genieβen dürfen. Diejenigen, die sich für die Kinder und Jugendlichen einsetzen müssen, sind in erster Linie ihre Eltern. Viele scheinen das leider noch nicht verstanden zu haben. Aber einige Eltern haben schon Verantwortungen übernommen und helfen so in der Organisation mit. Auch konnten wir bereits den Musikunterricht auf ein weiteres Instrument ausweiten: Gitarre. Das Interesse der Jugendlichen an diesem Instrument ist sehr groβ. So kauften wir sieben Gitarren, und seit einer Woche sind fast 30 Jugendliche und Kinder am Gitarrelernen. Hoffentlich machen sie auch so begeistert weiter, wie sie angefangen haben. Es wird mir sicherlich nicht leicht fallen, das Musikschulprojekt sich selbst zu überlassen, aber ich bin voller Hoffnungen für die Zukunft dieser.

Als ein gröβeres Unternehmen, als ich zu Beginn der Arbeiten gedacht hatte, hat sich eine Dokumentationsarbeit der hiesigen folklorischen Musik, eingebettet in die vor allem religiösen Tradition der Bevölkerung, erwiesen. Auf Grund der Notwendigkeit einer Dokumentierung dieser Musik und seiner Traditionen, welche bereits nahe ihrem Untergang und des Vergessenwerdens steht, sah ich mich dazu ermuntert, diese Arbeit anhand der Traditionen von San Miguel auf mich zu nehmen, um der Bevölkerung, die Protagonisten dieser Traditionen, die Chance bieten zu können, mit Hilfe dieser Dokumentation die Traditionen, besonders auch in musikalischer Hinsicht, wieder neu zu beleben. Während der Arbeit fielen mir besonders zwei Dinge auf: erstens, dass es unmöglich ist, die musikalischen und religiösen Traditionen in ihrer ganzen Vollständigkeit zu erfassen, und zweitens, dass ich in den mir bleibenden drei Wochen diese Arbeit fertigstellen kann. Im ersten Punkt will ich wenigstens Versuchen, so viel wie möglich dieser wunderbaren Tradition zu erfassen, und im zweiten möchte ich zumindest das Sammeln des musikalischen Materials (Aufnahmen, Texte, etc.) abschlieβen. Die Ausführung kann ich dann auch in Deutschland fertigstellen. Eine Schwierigkeit in diesem Unterfangen besteht in der darin, die Musiker, welche diese Musik spielen und alle schon höheren Alters sind, dazu zu bringen, die Aufnahmen der Musikstücke zu machen und ihr ganzes Wissen über diese Musik und ihre Instrumente herauszubekommen. Hilfreiche Mittel dabei sind hochprozentige alkoholische Getränke wie Wisky oder andere Schnäpse. Denn nur so bleibt die Kehle feucht und munter. Doch auch damit ist es sehr schwierig, an die Aufnahmen und Informationen zu gelangen. Leider gibt es nur wenig Interesse seitens einheimischen Bevölkerung an der Neubelebung und Dokumentation dieser Traditionen. Und noch weniger von den Jugendlichen. Aber während ich mich mehr in diese Arbeit vertiefe, umso mehr erstaune ich vor der Tiefe der religiösen Bedeutung, des Symbolismus und der Botschaft darin. Es ist unglaublich, wenn man sieht, bis in welch kleinste Detailes die Überzeugung und Umsetzung des katholischen Glaubens darin geht. Da kann man vor der Arbeit, Hingabe und dem Erfolg der Evangelisierung der Jesuiten nur staunend erblassen. Unvorstellbar, was die Jesuiten damals, vor 300 Jahren leisteten und erreichten, indem sie diese Traditionen und ihre christlich-katholischen Werte in der indigenen Bevölkerung so tief verwurzeln konnten, dass sie bis zum heutigen Tage, mehr als 200 Jahre nach der Vertreibung der Jesuiten, lebendig sind.

Gerade auch wegen dieser Vielfalt der Traditionen, welche besonders in der Karwoche zum Ausdruck kommen, genoss ich diese Woche und das groβe Ereignis des Osterfestes in San Miguel. Einerseits gestalteten wir mit der Musikschule die Hauptmessen der Feiertage wie Palm- und Ostersonntag, Gründonnerstag und die Osternacht, andererseits war es mir eine besondere Freude, diese einzigartige Woche mit ihren alten, in der Bevölkerung tief verwurzelten Traditionen und Zeremonien mitzuerleben, welche in dieser Zeit am meisten Bedeutung haben. Angefangen vom Freitag vor dem Palmsonntag, an dem der letzte groβe Fastenzeitkreuzweg mit szenischen Darstellungen und der Begleitung der Statue der Virgen Dolorosa stattfindet, dem Palmsonntag mit der Palmsegnung und Prozession mit Jesus auf dem Esel, der feierliche Einzug in die Kirche, und im selben Gottesdienst noch der Umschwung hin zum Gedenken an die Passion Christi, was vor allem in der traditionellen Musik zur Geltung kommt. Die groβen Prozessionen finden dann am Mittwoch der Karwoche, Gründonnerstag und Karfreitag stets abends statt. Jedesmal mit anderen lebensgroβen Statuen von Maria, Jesus, und dem Apostel Johannes. Am Gründonnerstag der Gottesdienst mit der Fuβwaschung der 12 Apostel, welche der Priester an 12 betagteren Männern vollführt, die Eucharistische Anbetung bis Mitternacht, sowie die Karfreitagsliturgie und die in absoluter Stille gefeierte und szenisierte Abnahme des Jesus vom Kreuz und seine Bestattung im Grab, was mit einer lebensgroβen Christusstatue durchgeführt wird, die anschlieβend gesalbt, in priesterliches Gewandt gekleidet und in ein tragbares Grab gebettet wird, um danach in die Prozession hinauszuziehen. Nach der besonders feierlichen Osternacht dann das freudige und lustige Ritual der Begegnung zwischen Maria und dem Auferstandenen, dargestellt ebenso mit getragenen lebensgroβen, geschmückten Statuen, welche einen Wettlauf veranstalten, und sich dann voller Ehrfurcht treffen, begleitet von einem traditionellen Kindertanz. Daneben treten auch die Maskentänzer auf, welche, mit bunten Masken vor den Gesichtern einen etwas seltsamen Tanz zum Klang einer einfachen Bambusflöte darbieten, und so angeblich diejenigen Personen darstellen, welche Jesus verraten haben und dann vom Auferstandenen nicht wiedererkannt werden wollen. Wenn man nur die im Verlauf dieser Woche in San Miguel in Prozessionen und Zelebrationen verwandten Statuen zählt, kommt man auf 8 lebensgroβe, stets den Umständen entsprechend verkleidete und geschmückte Holzstatuen, ohne die Vielzahl der verkleideten Schauspieler und Tänzer zu zählen. Das allein zeigt schon die groβe Wichtigkeit dieser Feste für die Bevölkerung, mit einer Vielzahl der verschiedensten Traditionen und Rituale aller Art, an denen eigentlich fast alle Gläubigen aktiv mit teilnehmen. Die Feierlichkeiten der Kar- und Ostertage finden ihren Abschluss mit der Speisesegnung am Ostersonntag Mittag, bei dem aber nicht nur Speisen, sondern auch erst werdende Speisen, also kleine Kücken, Hennen, kleine Schweine, sogar bis hin zum Gürteltier, gebracht werden.

Neben diesen ganzen Aktivitäten finde ich es auch sehr wichtig, mir Zeit zu nehmen, um mich mit guten Freunden, vor allem in San Ignacio, zu treffen, zusammen Zeit zu verbringen und diese tollen Freundschaften, welche sicherlich für mein ganzes weiteres Leben eine groβe Bedeutung haben werden, zu pflegen, zu genieβen und zu festigen. Das konnte ich in den vergangenen Monaten erleben, wie hilfreich und wunderbar gute Freundschaften sind, die mit einem alle Sorgen, Nöte und Freuden teilen und tragen. Es ist wirklich war: ein guter Freund, eine gute Freundin, in die man volles gegenseitiges Vertrauen haben kann, ist mehr als Gold wert. Ohne diese Freundschaften wäre mir das Durchhalten in schwierigeren Momenten meines Einsatzes, vor allem während der kraftzehrenden Wochen der intensiven Proben vor verschiedenen Konzerten in San Miguel, nicht so leicht gefallen.

Auch darin sehe ich einen Teil meiner „Mission“ als MaZ, als Missionar auf Zeit, hier in Bolivien. Denn das Maz-Motto heiβt ja nicht nur mit-arbeiten und mit-beten, sondern in erster Linie mit-leben. Wer nicht lebt, ist nicht. Und wer sich nicht um das Leben kümmert, sondern nur um das Arbeiten, der verliert Zeit und vor allem ganz viele schöne, besondere Momente und Augenblicke. Die Leute von hier haben mich gelehrt, wie man lebt. Sie haben mich gelehrt (und tun es immer noch), allem seinen Raum zu geben: Trauer und Freude, Tatendrang und Entspannung, Anstrengung und Erhohlung. Und vor allem, alles, aber auch alles, ganz besonders als einmaliges Erlebnis zu genieβen. So bedeutet MaZ für mich auch, einfach nur Da sein. Im Hier und Jetzt. Und so Zeugnis geben von seinen religiösen und anderen Überzeugungen in jederlei Hinsicht. Es ist gar nicht so wichtig, was man genau macht, in welchen Bereich man arbeitet, für was genau man sich einsetzt, oder mit bzw. für wen man arbeitet und da ist. Das Wichtigste ist, es aus voller Überzeugung zu machen. Mission heiβt „geschickt sein“. Stimmt. Aber Mission heiβt auch in erster Linie „Da sein“. „Da sein“ für die Mitmenschen, „Da sein“ für Gott und seine Pläne.

So, genug gepredigt. In diesem Sinne wünsche ich euch, jeden Moment, jedes Erlebnis, jeden Augenblick einfach nur genieβen zu können und voll in ihm, im Präsens, zu leben, und einfach Da sein zu können. Die Fotos der vergangenen Monate werde ich dann in Deutschland aussortieren und ins Internet auf meinen Blog stellen.

Ich wünsche euch allen noch eine gesegnete restliche Osterzeit und alles Gute.

Ganz liebe Grüße an jeden einzelnen, heute aus San Miguel.

Euer Severin Parzinger




Die Ministranten in San Ignacio bei einer Tanzvorführung

...da muss sogar der Pfarrer zur Trommel greifen!

Die "Semana Santa", die ich dieses Jahr in San Miguel gefeiert habe, beginnt auch hier selbstverständlicherweise mit dem Palmsonntag,

an dem der Pfarrer natürlich zuerst die Palmzweige segnen muss,

um anschließend den feierlichen Einzug zu halten,
begleitet von der Jesusstatue auf dem Esel.

Nach jedem Festgottesdienst darf freilich der "Brindis" mit der Chicha nicht fehlen.

Besonders szenisch und dramatisch werden die Kreuzwegsandachten in den Kartagen gestaltet.


Die feierlichen Prozessen durch das Dorf an den Kar- und Ostertagen sind immer sehr eindrucksvoll.

Die Fußwaschung während der Gründonnerstagsliturgie.

Am Abend des Karfreitags wird die Kreuzesabnahme gefeiert, bei der die lebensgroße Christusstatue vom Kreuz abgenommen wird,


ins Heilige Grab gebettet wird,

und anschließend ebenfalls in einer Prozession durch's Dorf geleitet wird.

Nach den Kartagen findet die "Semana Santa" ihre Krönung im Osterfest, dessen Beginn natürlich die Osternacht darstellt.


Am Ostertage und nach der Osternacht werden traditionelle Tänze aufgeführt, sogar mit Verkleidungen.

Mit der Speisesegnung am Ostersonntag Mittag beschließt sich die "Semana Santa".

Doch kaum war das Osterfest vorüber, so stand schon das Internationale Barockmusikfestival ins Haus, bei dem eine Gruppe unserer Musikschule sehr erfolgreich teilnahm.

Wir gaben Konzerte in verschiedenen Kirchen,
in verschiedenen Kammermusik- und Streicherbesetzungen.

Die Vorbereitung dafür war sehr intensiv und es kamen sogar französische Musiker, um uns zu unterstützen und einen Meisterkurs anzubieten.

Aber nach den Konzerten brauchte man schon eine kräftige Stärkung,

damit man dann auf dem Heimweg nicht schlapp macht.

Ein weiterer Arbeitsbereich in meinen letzten Monaten war die Dokumentation der folklorischen Musik von San Miguel.
Dabei war die Aufnahmearbeit nicht immer einfach mit den guten alten Herren,

und dafür musste man schon mal stattliche Entfernungen auf dem Motorad zurücklegen, um die Musiker aufzufinden.





Zu den Aufnahmen konnte man die Leute immer nur mit einem guten Schluck Schnaps bewegen (was natürlich die Sache dann nicht unbedingt leichter machte...).



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